Der Reiz ein Depot zu eröffnen wird insbesondere durch den geringen Zinssatz auf herkömmlichen Sparanlagen erhöht. Mit der steigenden Rendite steigt ebenso das Risiko. Um die Möglichkeiten für den Anleger einzuordnen, wird bei der Depoteröffnung ein Profil erstellt, in welchem das Risiko eingeschätzt wird. Bisherige Erfahrungen, finanzielle Möglichkeiten, aber auch das Alter spielen hierbei eine bedeutende Rolle. Entsprechend dieser Einstufungen steht fest, dass jeder, auch Minderjährige ein Depot eröffnen können. Diese haben allerdings nur eine geringe Einstufung in der Risikoklasse. Dies sollte in jedem Fall beachtet werden. Vor allem wenn Sie Aktienhandel online betreiben möchten.Aktiendepot online

Wer macht die Einstufung?

In der Regel wird die Einstufung von der jeweiligen Gesellschaft gemacht. Ausnahmen bestätigen die Regel, weshalb es ebenso vorkommen kann, dass hierbei eine Selbsteinschätzung vorzunehmen ist. Bei diesem doch bedeutenden Punkt in der Anmeldung spielt es keine Rolle, ob man sich für ein Depot in einer der ansässigen Banken oder für einen Online Broker entscheidet (Tipp: die besten online Broker finden). Auf der Tagesordnung steht er bei allen Investmentunternehmen. Bereits vor dem Abschluss sollte jeder für sich selbst Gedanken darüber machen, welche Art von Anlage mit dem Depot erworben oder gehandelt werden soll. Bei der Entscheidung für ein Online Depot sind Fragen zu beantworten mit denen die Einstufung anschließend vorgenommen wird. Die Risikoklasse kann zu einem späteren Zeitpunkt oftmals nach Absprache mit der Gesellschaft verändert werden.

Welche Risikoklassen gibt es?

Insgesamt gibt es im Bereich der Wertpapiere fünf Risikoklassen. Diese reichen von Papieren mit wenig oder ohne Risiko, wie zum Beispiel Festgeld, bis hin zu Optionsscheinen. Im Alltag zeigt sich, dass die Einstufung nur ein Teil ist, entscheidend ist, dass die Kombination der Anleger stimmig ist, um das Risiko bewusst zu reduzieren. Um dies zu schaffen, sollte Termingeld, Geldmarktfonds und Tagesgeld die Basis einer jeden Anlage bilden. Passend zur Anlagesumme in der Risikoklasse 1 kann je nach Möglichkeit und Risikofreude weitere Anlagen in höheren Einstufungen vorgenommen werden. Ob es sich dabei um Fonds, Aktien oder gar um Optionsscheine handelt, muss jeder für sich selbst entscheiden. Allerdings kann auch die vorhandene Einstufung die Auswahl beschränken.

Welche Anlagenmöglichkeiten gibt es in den einzelnen Risikoklassen?

Mit steigender Risikoklasse steigen zwar die Renditechancen, aber ebenso das damit verbundene Verlustrisiko.

  • Risikoklasse 1: Geldmarktfonds Europa, Termingeld, Tagesgeld, Festgeld
  • Risikoklasse 2: offene Immobilienfonds, Rentenfonds Europa, Anleihen mit hoher Bonität
  • Risikoklasse 3: Mischfonds, Aktien Europa, Aktienfonds Europa, Währungsanleihen hoher Bonität
  • Risikoklasse 4: Währungsanleihen mittlerer Bonität, Aktien, Aktienfonds
  • Risikoklasse 5: Futures, Rentenfonds Emerging Markets, Optionen, Optionsscheine

Sicherheiten für Anleger und Gesellschaften

Nicht nur den Anlegern ist es wichtig, dass sie eine gute Rendite haben, sondern auch den Gesellschaften. Zufriedene Kunden bleiben meist gerne bei diesem Broker. Vor allem die Online Broker stehen dabei an oberster Stelle. Trotz der meist geringen Beratung, entscheiden sich immer mehr Menschen für einen Online Abschluss. Dies liegt vor allem an den Kosten, welche sich bei den Online Depots auf die Order beschränkt. Bei einigen Gesellschaften kann zusätzlich eine Kontoführungsgebühr fällig werden. Die Sicherheit bezüglich der Anlageformen ist sehr unterschiedlich, weshalb sich seriöse Unternehmen, auch Online Broker, damit auszeichnen, dass sie über die Risiken aufklären. Ein günstiges Aktiendepot können Sie hier abschließen. Wenn Sie auf der Suche nach Social Trading sind, sollten Sie vorher Social Trading Erfahrungen beachten.

· · · ◊ ◊ ◊ · · ·
Vielen Dank das du hier bist!
Ich hoffe du findest auf der Seite alles was du brauchst! Wenn nicht schreib mir einfach!